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Training
Die von uns erkannten Schwächen liegen im Gehirn.
Weil das Gehirn ganz besonders lernfähig ist, können
die individuellen Schwierigkeiten durch gezieltes Training
meist innerhalb weniger Wochen beseitigt werden.
Mehr dazu bei neurobiologische Grundlage
Warum hilft das Training, weswegen ist die vorherige Diagnose so wichtig,
warum Leih-Geräte, welche Eigenschaften haben die Trainingsverfahren?
Mehr dazu bei Hintergrund des Trainings.
Trainings-Verfahren
- Blick-Training
Unsere Augen können nur einen sehr kleinen Ausschnitt scharf abbilden,
daher bewegen wir die Augen 3 bis 5 mal pro Sekunde.
Mehrere Hirnregionen sind an der genau richtigen Steuerung von Fixation
und Blicksprüngen beteiligt.
(mehr hierzu bei Blicksteuerung beim Lesen)
Fehlfunktionen können zu erheblichen
Beeinträchtigungen des Sehens führen.
Unser Blicktraining erlaubt es, gezielt die bei der Diagnose
gefundenen Schwächen innerhalb weniger Wochen aufzuholen.
- Hör-Training
Im Gehirn sind verschiedene Hirnareale zuständig für die Analyse vieler
Aspekte der gehörten Töne wie Lautstärke, Dauer von Tönen und deren zeitlicher Ablauf.
(siehe Grundlagen des Hörens)
Unser Hör-Training erlaubt es, vier Aspekte, die für die Sprachwahrnehmung
besonders wichtig sind, gezielt zu trainieren.
- Training der Simultanerfassung
Die Simultanerfassung ist eine wichtige Voraussetzung
für die Ausbildung des Mengenbegriffs bzw. Zahlensinns ist und somit indirekt eine wichtige
Voraussetzung für das Erlernen des Rechnens.
(mehr zum Zusammenhang Simultanerfassung und Rechenschwäche).
Vielen Kindern mit Rechenschwäche fehlt diese
wichtige Voraussetzung. Unser Training hilft, dies nachzuholen.
- Lese-Lern-Programm
Als Ergänzung zu unseren übrigen Trainingsverfahren, die die Grundlagen schaffen,
trainiert dieses PC-Programm direkt das Lesen.
- Fit ins Alter
Sinnesleistungen sind dem Alterungsprozess ebenso unterworfen wie andere körperliche Leistungen.
Genau wie diese können sie mit zunehmendem Alter durch ein gezieltes Training erhalten werden.
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