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Freiburger BlickLabor
Der wissenschaftliche Blick hinter die Lernprobleme

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Studien / Wirksamkeits-Nachweise

Unsere Angebote haben eine wissenschaftliche, neurobiologische Grundlage und nachgewiesene Wirksamkeit. Die von uns angewandten Methoden wurden von der Arbeitsgruppe Optomotorik von Prof. Dr. B. Fischer an der Universität Freiburg entwickelt. Viele wissenschaftliche Studien haben die Aussagekraft der Tests und die Wirksamkeit der Trainingsverfahren bestätigt.

Einen Überblick über ausgewählte Forschungs-Erkenntnisse, auf denen die Arbeit des BlickLabors beruht, finden Sie auf den Web-Seiten der Arbeitsgruppe Optomotorik der Universität Freiburg, unter anderem diese Auflistung weiterer Studien.

Einen ausführlicheren allgemeinverständlichen Überblick gibt dieses Buch.

Entwicklung an der Universität Freiburg

Das BlickLabor entstand als Ausgründung der Universität Freiburg zur Anwendung der Erkenntnisse der 30-jährigen wissenschaftlichen Erforschung von Wahrnehmung und Blicksteuerung im Gehirn. Es basiert auf Arbeiten der Arbeitsgruppe Optomotorik von Prof. Dr. B. Fischer an der Universität Freiburg und anderen Forschungsgruppen.

Die von uns verwendeten Test- und Trainingsverfahren wurden innerhalb von 10 Jahren an der Universität Freiburg entwickelt und untersucht: Es wurden eine Vielzahl wissenschaftliche Studien erstellt zur normalen Altersentwicklung, zum Vergleich von legasthenischen Kindern mit Kontrollpersonen, zum Effekt der Trainingsverfahren auf das Hören, Sehen und Blicken, sowie zur Auswirkung des Trainings auf Lesen und Rechtschreibung.

Bestätigung durch Forscher der Universität Georgia (U.S.A.)

In einer Studie mit Studenten wurde der Effekt des Blicktrainings auf viele gemessene Parameter der Blicksteuerung nachgeprüft und alle Aussagen der AG Optomotorik voll bestätigt.

Überprüfung durch Uni-Klinik Freiburg

Die Klinik für Psychiatrie im Kindes- und Jugendalter bildete für eine Studie zwei Gruppen von legasthenischen Kindern. Beide bekamen eine Leseförderung, eine Gruppe absolvierte zusätzlich das Training mit FixTrain und FonoTrain. Bei beiden Gruppen wurden zuvor und danach eine Test auf Lesefähigkeit durchgeführt.

Ergebnis: Es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen beiden Gruppen: In der Gruppe, die nur die Leseförderung bekam, haben sich nur die jüngsten Kinder verbessert, die älteren nicht. In der Gruppe, die auch das Training durchführte, haben sich auch die älteren Kinder stark verbessert, sogar stärker noch als die jüngeren.

Mögliche Interpretation: Kinder mit einem Wahrnehmungsdefizit entwickeln erfahrungsgemäß Ersatz-Strategien, z.B. Auswendiglernen von Wortbildern. Dies funktioniert nur bis zu einem gewissen Grad. Erst wenn die Ursache für die Probleme beseitigt wird, können sie sich weiter verbessern, und holen dann innerhalb weniger Monate das verpasste nach.

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